Fiat Neuwagen in Neu-Ulm günstig kaufen

Qualität, die überzeugt: Ihr Fiat Neuwagen für Neu-Ulm

Ein Neuwagen von Fiat ist für Fahrten in und um Neu-Ulm sicher die beste Wahl. Auf der einen Seite steht die hohe Qualität, die Fiat seit vielen Jahrzehnten auszeichnet. Darüber hinaus handelt es sich bei den Modellen um Fahrzeuge, die sowohl für das Stop-and-Go im Stadtverkehr von Neu-Ulm als auch für längere Fahrten über Land ausgelegt sind. Sparsamkeit und Langlebigkeit treffen hier aufeinander. Das Autohaus Milde existiert bereits seit 1958. Als Traditionsunternehmen bieten wir Ihnen Fiat Neuwagen für Neu-Ulm und garantieren eine kompetente und ergebnisoffene Beratung. Erst, wenn wir Sie und Ihre Bedürfnisse kennen, empfehlen wir Ihnen ein Fahrzeug. Dabei profitieren Sie von der breiten Modellpalette bei Fiat und erhalten garantiert das zu Ihnen passende Fahrzeug.

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Autohaus Milde – Fahrzeuge für Neu-Ulm und Umgebung

Wenngleich die Namensgebung Anderes vermuten ließe, gehört Neu-Ulm nicht mehr zu Baden-Württemberg sondern zu Bayern. Der Ort ist neueren Ursprung und resultiert tatsächlich aus einer Abspaltung von Ulm, das seit dem Jahr 1810 zu Württemberg gehört. Neu-Ulm hat knapp 57.000 Einwohner, bildet jedoch in Kombination mit Ulm ein Doppelzentrum mit rund 180.000 Einwohnern. Sehenswert sind vor allem die zahlreichen Museen, in denen unter anderem moderne Kunst ausgestellt wird. Zudem beherbergt Neu-Ulm ein bekanntes Kindermuseum. Als bekannte Bauwerke gelten die Kirche St. Johann Baptist sowie der Wasserturm im Kollmannspark.

Erreicht wird Neu-Ulm unter anderem über die Autobahn A7, die die gesamte Region an den Rest Deutschlands anbindet. Des Weiteren durchqueren die Bundesstraßen B10, B19, B28 sowie die B30 und B311 das Stadtgebiet. An Unternehmen ist vor allem ein Hersteller für Busse zu nennen, der einer der größten Arbeitgeber der Stadt ist. Darüber hinaus befindet sich mit der Neu-Ulmer Wohnungsbaugesellschaft eines der größten kommunalen Wohnungsunternehmen in der Region. Neu-Ulm ist aber auch ein wichtiger Standort für Logistik und mehrere Unternehmen aus der Nahrungsmittel- und Getränkeindustrie.

Auch, wenn Neu-Ulm bereits in Bayern liegt, ist es von hier nicht weit ins Autohaus Milde. Vor allem, wenn Sie auf der Suche nach einem günstigen EU-Import bzw. einem EU-Neuwagen sind, kann sich die kurze Autofahrt lohnen. Wir bieten Rabatte von bis zu 30 Prozent und zeichnen uns durch eine umfangreiche Produktvielfalt aus. Darüber hinaus werden Sie bei uns mit viel Erfahrung und Know-how bedient. Eine Besonderheit besteht im kostenfreien Starterpaket. Hierin enthalten sind sowohl Fußmatten als auch eine Bedienungsanleitung in deutscher Sprache. Darüber hinaus schenken wir unseren Kunden die Warnweste, das Warndreieck und den Erste-Hilfe-Kasten. Das Autohaus Milde ist neben der Tätigkeit im Bereich Autohandel auch ihr erster Ansprechpartner für Reparaturen und Instandsetzungen. Zu unserem Service gehört ein kostenfreies Ersatzfahrzeug im Rahmen der Garantieabwicklung sowie das breit gefächerte Leistungsspektrum eines Kfz-Meisterbetriebs.

Fiat ist der bei weitem größte Automobilhersteller Italiens und ein echtes Traditionsunternehmen. Der Konzern existiert seit 1899 und fusionierte 2014 mit dem US-Hersteller Chrysler. Der Name Fiat ist ein Akronym hinter dem sich die Fabbrica Italiana Automobili Torino verbirgt. Mittlerweile vereint der Konzern so namhafte Marken wie Alfa Romeo, Lancia, Maserati aber auch Ferrari und Dodge sowie Jeep unter seinem Dach.

Fiat – Geschichte eines Automobilkonzerns

Die Geschichte des Autobauers Fiat ist eng mit der Familie Agnelli verflochten. So war es unter anderem Giovanni Agnelli senior, der das Unternehmen 1899 gründete. Bereits kurz nach der Firmierung wurde mit dem Fiat 3,5 HP das erste Fahrzeug produziert. In den kommenden Jahren folgten in kurzen Abständen der 6 HP, 8 HP und 12 HP und bereits 1903 exportierte Fiat sowohl nach Großbritannien und Frankreich als auch in die USA. 1904 wurde ein erstes Firmenlogo vorgestellt und bereits ein Jahr zuvor war der Gang an die Börse erfolgt.

In den ersten Jahrzehnten ist Fiat ein typischer Mischkonzern, der auch Straßenbahnen, Kugellager und Schiffsmotoren produziert. Während des Ersten Weltkriegs kommen auch Maschinengewehre hinzu, doch genießt der Bau der Automobile stets eine Ausnahmestellung. Einen Meilenstein in der Firmengeschichte stellt die Errichtung des Werkes Lingotto im Jahr 1916 dar, das europaweit seinesgleichen suchte. Nach Kriegsende gründet Fiat eine eigene Kreditgesellschaft, um Fahrzeuge auch als Ratenkäufe anzubieten und wirbt gezielt auch um Frauen als Zielgruppe, was seinerzeit alles andere als selbstverständlich ist. Die ersten Topseller erscheinen in den 1930er Jahren. Die Rede ist vom 508 "Balilla“, vor allem aber vom legendären Fiat 500 "Topolino", der zwischen 1936 und 1955 mehr als eine halbe Million Mal gebaut wird.

Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs erweist sich vor allem der Fiat 600 als Erfolg. Das Modell läuft vier Millionen Mal vom Band und der zwei Jahre später (1957) erscheinende Fiat Nuova 500 bringt es ebenfalls auf knapp 3,7 Millionen Exemplare. Der Fiat 850 und die Modelle 124 und 125 fallen bereits etwas größer aus und auch der Fiat 127 wird zum Erfolg. Fiat bleibt auch in den kommenden Jahren den Kleinwagen treu, was durch den Uno aus den 1980er Jahren mit 6,27 Millionen verkauften Fahrzeugen eindrucksvoll unterstrichen wird. In den kommenden Jahren prägen der Panda sowie Fiat Tipo und Punto das Bild der bis heute vitalen Marke.

Fiats Erfolge im Motorsport

Unter der Marke Fiat war der Konzern in der Vergangenheit nur sporadisch im Motorsport aktiv. Im Rallyebereich waren es jedoch immer wieder Fahrzeuge der Tochtermarke Lancia, die für Furore sorgten. Selbiges lässt sich auch von Alfa Romeo in der Tourenwagen-Meisterschaft DTM sowie von Ferrari in der Formel 1 sagen. In allen genannten Fahrzeugen steckt auch das Know-how von Fiat. Die aktuellen Formel 1- Boliden ziert zudem auch das Fiat-Logo.

Innovationen bei Fiat

Die erste Innovation des Herstellers Fiat bestand darin, mit Lingotto eine Fabrik nach US-amerikanischem Vorbild zu errichten und früh in die Massenproduktion einzusteigen. Des Weiteren engagierte sich der Konzern seit den 1920er Jahren für seine Belegschaft, was sich sowohl in einer Gesundheitsfürsorge als auch in Schulen und anderen sozialen Einrichtungen widerspiegelt. In den frühen 1970er Jahren arbeiten erstmals Roboter bei Fiat und mit der Vorstellung des Fiat Uno im Jahr 1983 wurde die Produktion durch Roboter zum Leitprinzip erhoben. Das Design des Uno stammt von Giorgetto Giugiaro. 1987 folgte der weltweit erste Diesel-Direkteinspritzmotor und mit der Wiedereinführung des Fiat 500 wurde das neue Segment der Lifestyle-Fahrzeuge erschlossen.

Erfolgreiche Modelle bei Fiat

Heute bietet Fiat eine enorme Bandbreite an Fahrzeugen, wobei der Schwerpunkt auf Kleinwagen liegt. Zu nennen sind hier der Dauerbrenner Fiat Panda, der seit 1980 vom Band rollt, aber auch der kultige Fiat 500, der auch in Ausführungen als 500X oder 500L zu haben ist.

Praktisch und mit viel Laderaum versehen, ist der Doblò, was auch für den Fiat Qubo gilt. In beiden Fällen handelt es sich um Vans bzw. Hochdachkombis. Das sportliche Image unterstreicht der Fiat 124 Spider und mit dem Tipo setzt Fiat auch in der Kompaktklasse ein Ausrufezeichen.

Übrigens: wenn Sie sich im Bereich Fiat Neuwagen für einen EU-Reimport bzw. einen EU-Neuwagen entscheiden, fahren Sie deutlich günstiger durch Neu-Ulm. Wir sind in der Lage, Rabatte von bis zu 30 Prozent zu gewähren. Dabei müssen Sie in puncto Qualität keinerlei Abstriche hinnehmen und profitieren zudem von unserem einzigartigen Starterpaket. Der Vorteil eines Neuwagens liegt vor allem in der Sicherheit und im Vorhandensein aller zeitgemäßen Assistenzsysteme. In preislicher Hinsicht kommen wir Ihnen nicht nur durch unsere Rabatte sondern auch in Form einer Finanzierung Ihres Fiat in Neu-Ulm weit entgegen. Lassen Sie uns miteinander sprechen und gemeinsam mit möglichen monatlichen Raten festlegen. Ihren aktuellen Gebrauchtwagen nehmen wir dabei gerne zum fairen Preis in Zahlung.