Seat Gebrauchtwagen

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Der spanische Hersteller Seat fristete lange Zeit ein Schattendasein und war in Deutschland kaum bekannt. Hintergrund waren vor allem die vielen Lizenzbauten, die nicht unter eigenem Firmenlogo auf den Markt kamen. Das Deutschland-Debüt als Seat erfolgte 1983 und wenige Jahre danach wurde Seat von Volkswagen übernommen. Der Name Seat verrät jedoch, dass es sich in früheren Jahren um ein staatliches Unternehmen handelte und steht für: Sociedad Española de Automóviles de Turismo, S.A. was in deutscher Übersetzung so viel wie „Spanische Gesellschaft für Personenkraftwagen“ bedeutet.

Die Geschichte des Herstellers Seat

Gegründet wurde Seat im Jahr 1950 als Staatsunternehmen. Beteiligt waren sowohl die Institución Nacional de Industria als auch der italienische Fiat-Konzern, der sich direkt sieben Prozent an dem neuen Hersteller sicherte. So ist nicht verwunderlich, dass in den ersten Jahren Lizenzbauten wie ab 1957 der Seat 600 entstanden. In Spanien wurde diese erschwingliche Alternative zum Fiat 600 zum Klassiker, was auch für das Taxi Seat 1500 „ Milquinientos“ galt. Seat war in diesen Jahren nur in Spanien aktiv und exportierte keine Fahrzeuge.

Anfang der 1970er Jahre errichtete das Unternehmen dann jedoch sein neues Centro Technico am Firmensitz Martorell. Auch hier leistete Fiat Unterstützung, sodass die ersten Exportfahrzeuge Lizenzbauten für den italienischen Hersteller waren.

Mit dem Seat Ronda und dem Seat Fura emanzipierten sich die Spanier schließlich von Fiat und begannen Anfang der 1980er Jahre mit eigenen Modellen. Ab 1982 arbeitete man mit VW zusammen und wurde schließlich komplett in den Volkswagen-Konzern integriert. So entstand nach und nach eine breit gefächerte Modellpalette, die immer wieder auf das Wolfsburger Know-how zurückgreift. Heutzutage gilt Seat vor allem als kostengünstig, ohne dabei Nachteile in puncto Qualität mitzubringen.

Seat im Motorsport

Bereits in den 1970er Jahren war Seat dem Motorsport verbunden. 1973 gewann ein Seat die spanische Rallye-Meisterschaft und insbesondere die 1990er Jahre gerieten zu einem einzigen Triumphmarsch der Spanier. Drei Mal dominierte Seat die FIA Rallye-Weltmeisterschaft und ergatterte zudem zwei Titel in der Tourenwagen-Weltmeisterschaft. Hinzu kamen verschiedene eigene Markenpokale, die sich großer Beliebtheit erfreuten.

Innovationen des Herstellers

Die Geschichte der Marke Seat ist reich an Innovationen, wenngleich diese teilweise vom Mutterkonzern Volkswagen stammen. In jüngerer Vergangenheit konnte man vor allem durch das beliebte Dashboard im Ateca und dem neuen Leon überzeugen. Die Rede ist von einem Display mit eigenem Menüknopf, das sich durchaus mit einem Tablet oder einem Smartphone für das Auto vergleichen lässt.

Breit gefächerte Modellpalette

Die Zeiten, in denen Seat ausschließlich Kleinwagen baute, sind lange vorbei. Heutzutage wird nahezu das gesamte Spektrum an Fahrzeugen abgedeckt, wozu sogar SUV gehören. Der Klassiker ist und bleibt jedoch der Seat Ibiza, der seit 1984 vom Band rollt. Im Hinblick auf die Verkaufszahlen handelt es sich hierbei um eines der erfolgreichsten Modelle der Spanier, was auch an der Stufenheck-Version Seat Cordoba liegt. Der Ibiza befindet sich seit 2017 in der fünften Modellgeneration.

Der kleinste Vertreter der Marke ist mittlerweile der Seat Mii. Gerade einmal 3,56 Meter schlagen hier zu Buche, womit das Fahrzeug insbesondere für Fahrten in der Stadt geeignet ist. Trotz der geringen Größe wurden dem Mii attraktive Extras wie Zentralverriegelung oder auch elektrische Fensterheber eingebaut, womit die Attraktivität des Fahrzeugs deutlich ansteigt.

Im Kompaktbereich werden der Seat Leon und der Seat Toledo ins Rennen geschickt. Auch der Leon ist ein Klassiker und wird bereits seit 1999 angeboten. Der enge Verwandte des VW Golf befindet sich derzeit in der dritten Modellgeneration und wird mit vielen Extras angeboten. Der Toledo ist noch länger Teil des Sortiments und wird seit 1991 gebaut, aktuell in der vierten Modellgeneration.

Weitere bekannte Modelle des Herstellers sind der Seat Alhambra, der als Van für Furore sorgt und auch als Siebensitzer zu haben ist. Ebenfalls eine Besonderheit des Alhambra besteht im Allradantrieb, der optional zu haben ist.

Zuletzt bietet Seat mit dem Ateca seit 2016 auch ein SUV. Hier war die Resonanz der Kundschaft so enorm, dass das Unternehmen bereits über eine Erweiterung seiner Produktion nachdenkt. Entsprechend handelt es sich um eines der neuen Erfolgsmodelle, das auch in Zukunft für Furore sorgen dürfte.

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